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Eltern Schnellkurs



Herzlich willkommen im Schnellkurs für Eltern zukünftiger
Essgestörter!

Sie wollen also, dass Ihr Kind sich zu einer musterhaften Essgestörten
entwickelt? Dann sind Sie hier richtig! Suchen Sie sich aus den
folgenden Vorgehensweisen einfach möglichst viele aus, die Sie im
Alltag umsetzen können, und Sie haben beste Chancen, dass Ihr Kind
eines Tages magersüchtig, bulimisch oder sonst wie essgestört wird.

Die meisten Tipps sind sowohl bei Mädchen als auch bei Jungen
anwendbar, wobei Sie bei Mädchen aber grundsätzlich die besseren
Chancen haben, eine Essstörung zu erarbeiten.
Viel Spaß beim Experimentieren!

Ab Geburt:
Nehmen Sie das Kind ausschließlich zum Stillen in den Arm. So
verbindet es Zuwendung schon bald automatisch mit
Nahrungsaufnahme. Alternative: berühren Sie es nach Möglichkeit
überhaupt nie; Sie bereiten es dadurch schon auf ein gestörtes
Verhältnis zu seinem Körper vor. Lassen Sie es gelegentlich hungern,
damit es sich nicht daran gewöhnen kann, einfach nach Appetit zu
essen bzw. trinken.

Ab Kleinkindalter:
Geben Sie dem Kind möglichst oft zu verstehen, dass seine
Anwesenheit Sie stört und es eigentlich unerwünscht ist.
Machen Sie sich bei jeder Gelegenheit über dicke Leute (auch Kinder)
lustig, um dem Kind klar zu machen, dass dick sein schlimm ist.
Essen Sie auf keinen Fall normal. Dabei ist es relativ unwichtig, ob sie
hungern, sich nach jedem Essen übergeben, bestimmte Nahrungsmittel
für verboten erklären oder jede Woche eine neue Diät ausprobieren.
Zwingen Sie das Kind, immer seinen Teller leerzuessen, egal ob es noch
hungrig ist oder nicht. Wenn es brav aufgegessen hat, geben Sie ihm
zur Belohnung Süßigkeiten.
Belohnen Sie es überhaupt nur mit Essen.
Wenn das Kind etwas von Ihnen will, worum Sie sich gerade nicht
kümmern wollen, geben Sie ihm einfach ein Bonbon.
Vermitteln Sie dem Kind, dass es grundsätzlich schlechter und
wertloser als alle andern Menschen ist.
Motivieren Sie es möglichst bald zu ersten Diäten. Eine geeignete
Methode dazu wäre zum Beispiel die entsetzte Feststellung, dass es
bald so dick sei wie eine beliebige übergewichtige Person aus dem
Bekanntenkreis.
Verhindern Sie soziale Kontakte und Freundschaften des Kindes.
Machen Sie Essen zum Hauptbestandteil aller wichtigen Anlässe
(Geburtstage, Weihnachten,Familienfeiern etc.).
Vermeiden Sie es, Konflikte offen auszusprechen oder gar zu klären.
Ihr Kind muss lernen, seine Gefühle zu unterdrücken.
Schicken Sie Ihr Kind möglichst früh zum Ballettunterricht. Stellen Sie
klar, dass es eines Tages weltberühmt werden muss, weil Sie es sonst
nicht lieb haben. Führen Sie eine möglichst unglückliche Ehe. Wenn Sie
sich mit Ihrem Ehepartner streiten, deuten Sie gelegentlich an, dass
das Kind schuld daran ist.

Ab Schulbesuch: 
Wenn Ihr Kind der zweitbeste Schüler seiner Klasse ist, fragen Sie es,
warum denn XY besser sei.
Wenn es schlechte Noten schreibt, schlagen Sie es. Alternative:
Ignorieren Sie es für ein paar Tage.
Vergleichen Sie das Kind bei jeder Gelegenheit mit hübscheren,
intelligenteren und vor allem dünneren Schulkameraden/-innen.

Ab Pubertät:
Machen Sie bei der ersten sich bietenden Gelegenheit abfällige oder
leicht zweideutige Bemerkungen über die körperliche Entwicklung des
Kindes, möglichst vor anderen Leuten.
Sagen Sie ihrem Kind ab und zu, dass es dieses oder jenes
Kleidungsstück besser nicht tragen soll, weil es darin so unförmig
aussieht. Sollte Ihr Kind sich verlieben, machen Sie es darauf
aufmerksam, dass es jetzt ganz besonders darauf achten muss, eine
gute Figur zu haben. Sollte Ihr Kind zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei
(oder zu wenig) essgestörte Verhaltensweisen zeigen, geben Sie nicht
auf! Warten Sie einen Moment von Liebeskummer oder sonstigem
Unglück ab, und deuten Sie dann an, dass die Ursache ja wohl die
unperfekte Figur des Kindes sein muss. Notfalls auch mittels deutlicher
Aussagen wie "wenn du weiterhin so viel isst, wird es auch nicht
besser" oder "dann solltest du jetzt vielleicht wirklich mal eine Diät
machen".

Natürlich kann ich den Erfolg nicht garantieren. Unter Umständen
entwickelt Ihr Kind trotz aller entgegengerichteten
Erziehungsversuche eine Art Selbstbewusstsein oder gar
Lebensfreude. Dann bleibt Ihnen die Möglichkeit, ein weiteres Kind zu
erzeugen und es nochmals zu versuchen.

Viel Erfolg



~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.

Wie man eine ECHTE Ana wird


So kann JEDE eine "echte Ana" werden:

Schritt 1: 
Das wichtigste zuerst! Höre von "pro ana". Am besten bei TAFF oder
SAM oder anderen Boulevardsendungen.
Wichtig: Lasse dich nicht von der angeblichen negativen Seite
abschrecken.

Schritt 2:
Finde heraus, wie viel du wiegst und schreibe dir alle wichtigen Daten
auf (Größe, Gewicht, BMI, Grundumsatz, Kalorieninput und -verbrauch,
Körpertemperatur und Temperatur Deines Zimmers, Umfänge Deiner
Arme, Beine, Handgelenke, Bauch, Hüfte, Kopf).

Schritt 3:

Finde heraus, welche Stars und Sternchen gerade magersüchtig sind
oder vorhaben, es zu werden (es aber dementieren) und finde sie auf
einmal SUPERTOLL, egal wie bescheuert sie eigentlich sind.
Kaufe Dir alle Starmagazine, die Du finden kannst und schneide die
Fotos Deiner neuen Vorbilder aus. Die brauchst Du später noch.

Schritt 4:
Schreibe dir alle "ANA Sachen" auf, drucke sie aus und fange an, sie
mit dir herum zu tragen, damit du auch im Zweifelsfall immer nach den
Regeln schauen kannst. Am besten, Du legst Dir ein "ANA Buch" oder
einen "ANA Ordner" an, in dem Du alles zum Thema "pro ana" und
Magersucht sammelst und mehrmals täglich Deine Daten sowie die
gegessenen und verbrauchten Kalorien einträgst. Dort kannst Du auch
schon mal die Fotos aus Schritt 3 einkleben. Auf jeden Fall müssen eine
Tabelle und ein Schaubild zum Gewichtsverlauf rein!!! Rechne aus, wann
Du den magischen BMI von 17,5 bzw. Deine 10. Altersperzentile
unterschreitest und Du endlich offiziell magersüchtig bist! Dieser Tag
muss gefeiert werden wie Dein neuer Geburtstag - Du wirst ein neuer
Mensch sein!!!
(Natürlich muss das Buch streng geheim gehalten werden; verstecke es
immer gut, noch besser: Habe es immer und überall dabei.)

Schritt 5:

Erzähle immer wieder und überall ganz nebenbei, dass du dich zu fett
findest. Je mehr Leute wissen, dass du dich zu fett findest, desto
besser!

Schritt 6:
Melde dich in mindestens 15 "pro ana"-Foren an und erfinde eine
möglichst lange Leidensgeschichte. Am besten standest du schonmal
kurz vor dem Tod und bist zwangseingewiesen und ernährt worden!
Besser noch: Mache ein eigenes "pro ana"-Forum auf, das viel cooler
und besser ist als all die anderen, die dich nicht wollten.

Schritt 7:
Vergiss nicht, auch im Internet herum zu erzählen, dass du eine fette
Kuh bist. Am besten auch auf Deiner eigenen, nagelneuen Website.

Schritt 8:
Fotografiere dich mindestens einmal pro Woche von allen Seiten, am
besten im Badezimmer, wo es viele Spiegel hat.
Stelle die Fotos in die Foren, aber immer unter dem Vorbehalt, dass sie
NIEMAND speichern oder weitergeben darf!
Wundere dich, wenn Du sie ein paar Monate später auf jeder Website
findest; die anderen hatten doch versprochen, dass ...

Schritt 9:
Stell dich mindestens dreimal t�glich auf die Waage und anschliessend
vor den Spiegel und rede dir ein, dass du zu dick bist, denn immerhin
musst du ja erst noch magersüchtig werden.

Schritt 10:
Kaufe dir eine neue Jeans, die mindestens eine Grösse zu klein ist. Die
muss bald passen!

Schritt 11:
Sag dir immer, dass es richtig ist, was du tust und sag dir, dass ANA der
einzige Weg ist.

Schritt 12:
Ana wird zu deiner besten Freundin werden; sie wird immer für dich da
sein, auch wenn du dafür all deine richtigen Freunde verlierst.
Mit ihr werden sich plötzlich alle deine Probleme wie von selbstlösen.

Schritt 13:
Wenn Mama dein Forum im Verlauf findet, sag, dass du etwas für die
Schule raussuchst und ein Referat über Magersucht machst. Und dass
du das ja soooooo schlimm findest.

Schritt 14:
Wenn du dann schließlich irgendwann 90 kg wiegst, stell' fest, dass du
NIEMALS ANA SEIN WIRST!




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25 gute Gründe, schlank zu sein



Wer weniger wiegt, gewinnt an Format.

1. Schlanksein ist gesünder. Sie beugen Diabetes, Bluthochdruck,
Schlaganfall und Herzinfarkt vor und entlasten Ihre Gelenke.

2. Man lebt länger. Laut einer britischen Studie werden Männer mit
einem Body Mass Index (Körpergewicht geteilt durch Quadrat der
Körpergröße in m) von 22 am ältesten.

3. Sie wirken attraktiver.

4. Sie haben mehr Ausdauer beim Sex ... +g+

5. ... und freien Blick auf die Waage.

6. Sie bekommen schlankere Kinder – Kinder von Übergewichtigen
haben ein doppelt so hohes Risiko, ebenfalls übergewichtig zu werden,
so eine US-Studie an 854 Kindern.

7. Sie leben glücklicher, denn Selbstzweifel und Demütigungen bleiben
Ihnen erspart.

8. Sie können schickere Klamotten anziehen und müssen nicht immer in
Schwarz gehen.

9. Sie können Quergestreiftes tragen.

10. Sport zu treiben fällt Ihnen leichter.

11. Sie sind leistungsfähiger.

12. Sie kommen leichter in Diskos rein.

13. Sie sparen Geld für Lebensmittel.

14. Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern sich, und Sie
verdienen mehr.

15. Sie brauchen keine Diäten mehr.

16. Sie können das Geld für den Schönheitschirurgen und das
Fettabsaugen sparen.

17. Mit einer dicken Wampe lässt sich’s nicht so cool „Hasta la vista,
Baby“ sagen.

18. Sie passen besser in einen Sportwagen.

19. Sie können ohne Reue Chips essen.

20. Der Sprung ins Wasser spritzt nicht so.

21. Ihr Penis wirkt ohne fünf Zentimeter Fettschicht über dem
Schambein länger.

22. Schon fünf bis zehn Prozent Gewichtsverlust senken Blutdruck und
Cholesterin. Die Sterberate sinkt um 20 Prozent.

23. Schlanke Menschen altern langsamer.

24. Sie schwitzen weniger. Das wirkt sich positiv auf Ihren
Körpergeruch aus.

25. Sie brauchen am Strand in der Badehose nicht immer den Bauch
einzuziehen


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Bulimie Ratgeber

 
Sie werden sich fragen: Eine Anleitung zum Reihern? Brauchen wir das
wirklich? Ja! Denn auch kotzen will gelernt sein. Wie Sex, Shoppen am
Samstag Vormittag und das Autofahren mit 2,3 Promille, ist auch das
Sich übergeben eine Kunst, die nicht zu unterschätzen ist. Hiermit
werden sie in 6 einfachen Schritten zum Profi - Spucker und können auf
der nächsten Party die Magersüchtige in der Toilettenkabine nebenan
beeindrucken.

For Women only? No Sir!Kotzen ist männlich.
Entgegen der üblichen Meinungen ist kotzen keine Frauensache.
Männer können genau so gut ihr Innerstes nach außen kehren, wie
Frauen, und sie brauchen sich dafür auch nicht zu schämen, denn kaum
ein Vorgang des menschlichen Körpers ist so dermaßen
ausdrucksstarke Naturgewalt wie das schwallartige entleeren des
Magens. Alle Muskeln werden angespannt, die Herzrate erhöht sich, das
Blut konzentriert sich im Gehirn, die Sehschärfe steigt temporär und
die Mimik ist die eines Schwarzbären beim Angriff.
Und wenn ihr Männer noch einen weiteren Grund braucht: keine
abdominal - Gymnastik wirkt so effizent auf die Bauchmuskeln, wie das
Krampfen beim Würgen. Waschbrettbauch über der Klohschüssel? Na
klar, oder was denken sie, wie Brad Pitt seine Figur bekommen hat?

Rewind und Erase! Eine kleine Nahrungslehre
Das Schöne an der Bulimie ist, dass sie essen können was sie wollen.
Das macht diese Diät auch so konkurenzlos. Trotzdem gibt es das ein
oder andere, was sie wissen sollten.
Anfänger machen oft den Fehler, dass sie denken: Was zu letzt
kommt, geht zu erst. und stopfen als erstes das gesunde Zeug in sich
hinein, um so doch noch irgendwie für einen Vitaminausgleich zu
sorgen. Erst am Ende sterben die Schokoladentorten eines natürlichen
Todes, denn die werden ja gleich wieder ausgespuckt, richtig? Falsch!
Der Magen bearbeitet Aufträge nicht nach Eingangsstempel, sondern
nimmt sich ein Beispiel am deutschen Beamtentum und erledigt zu erst
die einfachen Sachen und läasst die schweren für einige Zeit ruhen. So
kommt es, dass der Salat, den man als erstes hatte noch vor dem
Tiramisu wieder auftaucht ( eigentlich untertaucht ). Als Faustformel
gilt hier: Je mehr Zucker, desto schneller hat der Körper es verarbeitet.
Gemüse und Grünzeug ist vom Magen am schwersten zu verdauen und
kann tagelang im Originalzustand überleben. Für den Vitamin - /
Mineralausgleich empfehle ich Multivitaminpräperate vor dem schlafen
gehen.








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